Landesfrauenrat
Sachsen-Anhalt e.V.
Was hätte man davon, wenn man klein täte; es hülfe doch niemand aus der Not, und der Mensch ist so glücklich, wenn er bedauern kann.
* Jenny Marx
26.01.2015

Newsletter 168 - Januar 2015

Der Vorstand und die Geschäftsstelle des Landesfrauenrates Sachsen-Anhalt e.V. danken allen PartnerInnen, UnterstützerInnen und Mitgliedsorganisationen für das Engagement und die Zusammenarbeit im Jahr 2014.
Wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches Jahr 2015 und freuen uns auf gemeinsame Aktivitäten.

Inhalt

Aus dem Landesfrauenrat

  • Frauenpolitischer Runder Tisch Halle ist neues Mitglied im Landesfrauenrat
  • „Frauenwegweiser“ soll zukünftig die Multiplikatorinnen im Bereich Frauen- und Mädchengesundheit in Sachsen-Anhalt unterstützen

Sachsen-Anhalt

  • Gender-Portal mit neuen Bausteinen. Daten zur Lebenswirklichkeit von Männern und Frauen in Sachsen-Anhalt
  • Mindestlohn-Hotline: Hilfe bei Fragen rund um den Mindestlohn

Deutschland

  • Unterschiedliche Dynamiken bei arbeitslosen Frauen und Männern
  • Frauenanteil in Unternehmens-Vorständen sinkt kontinuierlich
  • Rezeptpflicht für Pille danach fällt
  • PM: Frauenbeschäftigungsquote im Osten wächst schneller als im Westen

Termine

Stellenausschreibungen

Aus dem Landesfrauenrat

Frauenpolitischer Runder Tisch Halle ist neues Mitglied im Landesfrauenrat
Der Vorstand freut sich sehr, den Frauenpolitischen Runden Tisch der Stadt Halle als neue Mitgliedsorganisation im Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e.V. begrüßen zu dürfen. mehr…

„Frauenwegweiser“ soll zukünftig die Multiplikatorinnen im Bereich Frauen- und Mädchengesundheit in Sachsen-Anhalt unterstützen
Seit Jahren engagiert sich das Netzwerk Frauen und Gesundheit Sachsen- Anhalt, in Projektträgerschaft des Landesfrauenrat Sachsen- Anhalt e.V., für die Belange der Frauen. Die aktive Rolle des Netzwerks ist dabei die Verbreitung von Informationen und Kenntnissen zum Thema „Frauen und Gesundheit“ für verschiedenste Multiplikatorinnen in Sachsen- Anhalt. mehr…

Sachsen-Anhalt

Gender-Portal mit neuen Bausteinen. Daten zur Lebenswirklichkeit von Männern und Frauen in Sachsen-Anhalt
Sachsen-Anhalt baut das Internet-Angebot zum Thema Gender Mainstreaming deutlich aus. Breite Informationen zum Thema Entgeltgleichheit und ein neuer Pool mit geschlechterspezifischen Daten aus den Bereichen Bevölkerung, Bildung, Arbeitsmarkt und Sozialleistungen ergänzen das Angebot des Portals „Chancen.Gleich.Gestalten. Gender Mainstreaming in Sachsen-Anhalt“. mehr…

Mindestlohn-Hotline: Hilfe bei Fragen rund um den Mindestlohn
Seit dem 1. Januar 2015 gilt der gesetzliche Mindestlohn. Damit jede Arbeitnehmerin und jeder Arbeitnehmer sich ein Bild machen kann und Antworten auf Fragen wie „Gilt der Mindestlohn in allen Branchen und auch für jobbende Rentner?“ bekommt, hat der DGB nicht nur eine Mindestlohnbroschüre veröffentlicht sondern hat seit dem 2. Januar 2015 eine Mindestlohnhotline geschaltet. mehr…

Deutschland

Unterschiedliche Dynamiken bei arbeitslosen Frauen und Männern
Frauen tun sich nicht schwerer als Männer, wenn es darum geht, einen neuen Job zu finden. Aber sie verlieren ihre Stelle häufiger, wie eine internationale Studie zeigt. Böckler Impuls

Frauenanteil in Unternehmens-Vorständen sinkt kontinuierlich
Der Anteil von Frauen in Vorständen bei den MDAX-, SDAX- und TecDAX-Unternehmen sinkt kontinuierlich: Während zum Ende vergangenen Jahres 37 der 663 Vorstandsmitglieder weiblich waren, waren es Mitte 2013 noch 42 gewesen. Das ist das Ergebnis einer Analyse der Unternehmensberatung Ernst & Young. PM des Deutschen Frauenrats

Rezeptpflicht für Pille danach fällt
Die Europäische Kommission hat die Rezeptpflicht für die “Pille danach” aufgehoben. Sie ist damit einer Empfehlung der Europäischen Arzneimittelagentur (European Medicines Agency, EMA) vom November gefolgt. Nun wird es die Notfallverhütung auch in Deutschland bald frei erhältlich in Apotheken geben. Pressemitteilung Deutscher Frauenrat

PM: Frauenbeschäftigungsquote im Osten wächst schneller als im Westen
Auch 25 Jahre nach dem Mauerfall ist Deutschland auf dem Arbeitsmarkt zweigeteilt: In den Ost-Bundesländern sind erheblich mehr Frauen beschäftigt als im Westen. Zwischen einzelnen Kreisen und kreisfreien Städten liegen bis zu 27 Prozentpunkte Differenz, zwischen den Gemeinden sind es sogar bis zu 50 Prozentpunkte. Aus demographischer Sicht ist die Ausweitung der Beschäftigung von Frauen ein wichtiger Hebel, um demographische Nachteile auszugleichen. mehr…

Termine

Sachsen-Anhalt

14.02.2015 ONE BILLION RISING
Ort: Allee-Center Magdeburg
Zeit: 15:00 Uhr
mehr…

16.03.2015 Fachtagung: unsicher.klar.selbstbestimmt – Wege von Transkindern, -jugendlichen und -erwachsenen in Sachsen-Anhalt
Ort: Magdeburg
Zeit: ab 8:30 Uhr
Einladung und Programm

diverse interessante Seminare und Veranstaltungen für Frauen in Magdeburg
Das Institut für Supervision, Organisationsentwicklung, Fortbildung und Psychodrama sofi-p bietet auch 2015 in Magdeburg für Frauen diverse interessante Seminare und Veranstaltungen. zur Internetseite sofi-p

Deutschland

19.02.2015 Fachtagung: Wenn das die Nachbarn sehen – Sozialraumrelevanz von Partnergewalt und ihrer Prävention
Ein inhaltlicher Schwerpunkt sind die Ergebnisse des Projektes „Partnergewalt in ländlichen Regionen Niedersachsens (PAGENIE)“, darüber hinaus werden Vorträge von Referent_innen aus Deutschland und der Schweiz Einblicke in andere Forschungen zum Themenfeld geben.
Ort: Vechta
Einladung und Programm

10.03.2015 Fachtagung: Kinder in Frauenhäusern – Wege zur Verbesserung der Versorgungssituation und der interdisziplinären Unterstützung – SAVE the DATE
Kooperationsveranstaltung der Baden-Württemberg Stiftung, des
Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und des Universitätsklinikums Ulm.
Kinder in Frauenhäusern gelten als psychosozial hoch belastete, aber in der Versorgung häufig vernachlässigte Gruppe. Die Veranstaltung wird diesem Umstand Rechnung tragen und sich mit Fragen der Rolle von Kindern in Frauenhäusern, den Auswirkungen von (früher) Traumatisierung und den Herausforderungen für die Versorgung betroffener Kinder beschäftigen.
Des Weiteren wird ein Pilotprojekt zur verbesserten (interdisziplinären) Versorgung von Kindern in Frauenhäusern vorgestellt, welches das Universitätsklinikum Ulm im Auftrag der Baden-Württemberg Stiftung durchgeführt hat.
Referentinnen und Referenten sind: Herr Prof. Dr. Jörg M. Fegert (Ulm), Frau Prof. Dr. Barbara Kavemann (Berlin), Herr Dr. Marc Schmid (Basel) und Frau Prof. Dr. Ute Ziegenhain (Ulm).
Ort: Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin
Zeit: ab 9.00 Uhr

Stellenausschreibungen

Der Newsletter des Landesfrauenrates Sachsen-Anhalt e.V. wird gefördert durch das Ministerium für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt. Verantwortlich im Sinne des Medien- und Presserechts ist Manuela Knabe-Ostheeren, Geschäftsführerin des Landesfrauenrates Sachsen-Anhalt e.V. Sollten Sie Fragen, Hinweise oder Fehlermeldungen zum Newsletter haben, teilen Sie uns diese bitte per Mail mit. Sie können sich, wenn Sie kein Interesse an unserem Newsletter mehr haben, von unserem Newsletter auf unserer Internetseite abmelden.

Kontakt:
Halberstädter Str. 45, 39112 Magdeburg

Tel.: 0391-60772665
Mail: info@landesfrauenrat.de

nach oben