Landesfrauenrat
Sachsen-Anhalt e.V.
Die Frau gehört nicht mehr ins Haus, sie gehört in dieses Haus: den Reichstag.
* Minna Cauer
20.07.2015

Newsletter 174 - Juli 2015

Inhalt

Aus dem Landesfrauenrat

  • AGG-Netzwerkstelle erneut unter dem Dach des Landesfrauenrates Sachsen-Anhalt e.V.
  • Projektmitarbeiter_in beim Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e.V. gesucht
  • Landesfrauenrat unterwegs
  • Landesweites Netzwerk für ein Leben ohne Gewalt aktiv auf dem Tag des Opferschutzes

Deutschland

  • Ergebnisse der Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister, -senatorinnen und -senatoren der Länder (GFMK)
  • Das neue ElterngeldPlus ist da
  • Mindestlohn kann GenderPayGap senken
  • Gender Pay Gap in Führungspositionen rückläufig, aber weiterhin erheblich
  • Studie der Harvard Business School: Töchter berufstätiger Mütter machen schneller Karriere
  • Studie des IfD Allensbach: Weichenstellungen für die Aufgabenteilung in Familie und Beruf
  • Bundesweites Modellprojekt 2015 – 2018 zum Schutz von Mädchen und Jungen mit Behinderung vor sexualisierter Gewalt in Institutionen gestartet
  • Deutscher Frauenrat: Österreich will gesetzlich gegen Internetgewalt vorgehen
  • Projektergebnis: Gewalt wird als Ursache für Erkrankungen oft nicht erkannt
  • Preis: Frauen Europas
  • Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ 2015 startet
  • TERRE DES FEMMES verleiht Negativ-Preis für frauenfeindliche Werbung
  • Erklärung des AKF zur gynäkologischen Versorgung behinderter Frauen
  • Erklärung des AKF zur Situation geflüchteter Frauen und Kinder in Deutschland
  • Projekt: Mehr Chancen für Migrantinnen
  • DESTATIS: Zahl der Kinder unter 3 Jahren in Kinder­tages­betreuung auf 694 500 gestiegen
  • Publikation: Mehr Geschlechtergerechtigkeit durch Landesgesetze 10 Bausteine einer erfolgreichen Gleichstellungspolitik
  • Brustkrebs und Sozialrecht – Neuer Flyer informiert über Ansprechpartner bei sozialrechtlichen Fragen

Termine

Stellenausschreibungen

Aus dem Landesfrauenrat

AGG-Netzwerkstelle erneut unter dem Dach des Landesfrauenrates Sachsen-Anhalt e.V.
Der Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e.V. konnte mit seinem Konzept zum Projekt „Netzwerkstelle Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in Sachsen-Anhalt“ die Jurymitglieder unter Federführung des Ministeriums für Justiz und Gleichstellung überzeugen. Er kann nun, vorbehaltlich der Bewilligung der Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds, wieder die Arbeit als Netzwerkstelle aufnehmen. Bereits 2012/ 2013 setzte der Landesfrauenrat ein Projekt „Aufbau einer Netzwerkstelle zum AGG“ um, welches zum Ziel hatte, die Bekanntheit des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) in Sachsen-Anhalt zu verbessern. Auftrag war es auch, die Beratungslandschaft mit Schwerpunkt Antidiskriminierungsberatung nach AGG zu evaluieren und mit Schulungsangeboten MultiplikatorInnen zu den rechtlichen Grundlagen des Gesetzes zu informieren. mehr…

Projektmitarbeiter_in beim Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e.V. gesucht
Unser Verband ist seit Juli 2015 bis 31.12.2017 Träger des aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds geförderten Projektes „Netzwerkstelle zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in Sachsen-Anhalt”. Ziel ist es, gemeinsam mit den Mitgliedsverbänden des Landesfrauenrates durch gezielte Workshops und Weiterbildungen MultiplikatorInnen zur Beratung zum AGG zu schulen und Öffentlichkeitsarbeit zum AGG zu betreiben. Hierfür suchen wir Teamverstärkung. zur Stellenausschreibung

Landesfrauenrat unterwegs
Im März 2015 übergaben die Delegierten des Landesfrauenrates Sachsen-Anhalt dem Vorstand einige thematisch sehr weitreichende Beschlüsse zur Erledigung. Ein Beschluss fordert dabei den Erhalt der Professur für Geschlechterforschung an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Der Beschluss fordert den Vorstand auf, sich in Gesprächen mit den handelnden AkteurInnen in Universität und Verwaltung, für den Erhalt der Professur einzusetzen. Dies soll im Zuge des Ausscheidens der derzeitigen Stelleninhaberin, Frau Prof. Labouvie, laut Hochschulentwicklungsplan entfallen. Damit gäbe es keine derartige Professur mehr in Sachsen-Anhalt. mehr…

Landesweites Netzwerk für ein Leben ohne Gewalt aktiv auf dem Tag des Opferschutzes
Fragen der Opferhilfe hat das Ministerium für Justiz und Gleichstellung beim „Tag des Opferschutzes“ im Justizzentrum Magdeburg am 8. Juli 2015 in den Mittelpunkt gerückt. Justizministerin Professor Angela Kolb: „Opfer haben ein Recht auf Schutz, auf Anerkennung und Unterstützung. Damit sie ihre Rechte nutzen können, müssen sie sie kennen. Dazu trägt dieser Tag bei.“ Kolb sagte, Ziel sei, interessierte Bürgerinnen und Bürger über den Bereich des Opferschutzes zu informieren und Gespräche mit Expertinnen und Experten zu ermöglichen. Viele Interessierte nutzten das Angebot und auch die Mitglieder des Landesweiten Netzwerks für ein Leben ohne Gewalt waren präsent. mehr zum Tag auf den Seiten des Ministeriums

Deutschland

Ergebnisse der Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister, -senatorinnen und -senatoren der Länder (GFMK)
Auf der GFMK haben am 2. und 3. Juli 2015 die Ressortverantwortlichen der 16 Bundesländer unter dem Vorsitz von Berlins Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, Dilek Kolat, in Berlin getagt. Berlin hat zur 25. GFMK das Schwerpunktthema „Gleichstellung in der Familienpolitik“ gesetzt – weil es auch ein zentrales frauenpolitisches Thema ist – und fordert in diesem Kontext eine nachhaltige Stabilisierung aller Familien, in denen Kinder leben. mehr…

Das neue ElterngeldPlus ist da
Los geht's mit dem neuen ElterngeldPlus – alle Eltern, deren Kinder ab dem 1.Juli 2015 geboren werden, können die bereits zu Jahresbeginn in Kraft getretenen Regelungen in Anspruch nehmen. Mit dem neuen Elterngeld wird sich künftig der frühe Wiedereinstieg in Teilzeit mehr lohnen. Die partnerschaftliche Aufteilung von Familie und Beruf wird mit einem Partnerschaftsbonus unterstützt und die Elternzeitregelungen werden flexibler, so dass es künftig leichter wird, auch zu einem späteren Zeitpunkt, z.B. zur Einschulung des Kindes, in Elternzeit zu gehen. mehr…

Mindestlohn kann GenderPayGap senken
Frauen sind von Niedriglöhnen vergleichsweise stärker betroffen als Männer. Der gesetzliche Mindestlohn kann deshalb die geschlechtsspezifische Lohnlücke, die aktuell in Deutschland rund 22 Prozent beträgt, deutlich senken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Simulationsstudie des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) im Auftrag des Business and Professional Women (BPW) Germany e.V. zur Pressemitteilung des BPW Germany e.V.

Gender Pay Gap in Führungspositionen rückläufig, aber weiterhin erheblich
Der Anteil von Frauen in Führungspositionen der Privatwirtschaft in Deutschland nimmt zu: Im Jahr 2013 waren rund 29 Prozent der leitenden Angestellten Frauen – etwa sieben Prozentpunkte mehr als im Jahr 2001. Insbesondere in Westdeutschland hat sich der Anstieg in der jüngeren Vergangenheit aber abgeschwächt, während die Entwicklung in den neuen Ländern dynamischer war. Die Verdienstlücke zwischen Frauen und Männern in Führungspositionen – der sogenannte Gender Pay Gap – ist mit 20 Prozent nach wie vor erheblich, seit dem Jahr 2001 (29 Prozent) aber geschrumpft. Das geht aus dem „Führungskräfte-Monitor 2015“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hervor. mehr…

Studie der Harvard Business School: Töchter berufstätiger Mütter machen schneller Karriere
Früher galten berufstätige Mütter schnell als Rabenmütter. Aber hat es tatsächlich schlimme Konsequenzen für Kinder, wenn eine Mutter sich auf ihre Karriere konzentriert und sich nicht rund um die Uhr um ihre Kinder kümmert? Dazu veröffentlichten Forscher der Universität Harvard jetzt eine große internationale Studie. Wie die britische Zeitung “The Guardian” berichtet, ist das Ergebnis klar und überraschend: Die Kinder leiden keineswegs. Im Gegenteil: Sie profitieren offensichtlich davon, wenn ihre Mutter arbeitet. mehr…

Studie des IfD Allensbach: Weichenstellungen für die Aufgabenteilung in Familie und Beruf
Wie teilen sich Paare nach der Geburt ihrer Kinder die Aufgaben in Familie und Beruf auf? Was war für diese Entscheidung wichtig? Konnten sie die gewünschte Aufteilung verwirklichen? Und was erwarten sie von der Politik? Hierzu wurden mehr als 3.000 Mütter und Väter, die als Paare mit ihren Kindern unter 6 Jahren zusammenleben, im Auftrag des Bundesministeriums für Familie repräsentativ befragt. Erkennbar wird, dass die meisten Mütter beruflich zurückstecken, oft für lange Zeit. Viele Eltern wünschen sich eine gleichgewichtigere Teilung der Aufgaben. zur Veröffentlichung

Bundesweites Modellprojekt 2015 – 2018 zum Schutz von Mädchen und Jungen mit Behinderung vor sexualisierter Gewalt in Institutionen gestartet
Am 22.06.2015 eröffnete der Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, Ralf Kleindiek gemeinsam mit der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Verena Bentele und dem Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig in Berlin das bundesweite Modellprojekt „BeSt – Beraten und Stärken“ zur Verbesserung des Schutzes von Mädchen und Jungen mit Behinderung vor sexualisierter Gewalt in Institutionen. mehr…

Deutscher Frauenrat: Österreich will gesetzlich gegen Internetgewalt vorgehen
Die österreichische Regierung hat beschlossen, Cybermobbing als Straftatbestand festzuschreiben. Auch mit weiteren Neuerungen sollen vor allem Frauen vor Übergriffen und Gewalt besser geschützt werden. zur Pressemitteilung des Deutschen Frauenrats

Projektergebnis: Gewalt wird als Ursache für Erkrankungen oft nicht erkannt
Frühere Gewalterfahrungen können noch Jahre später Ursache für erhebliche körperliche und psychische Erkrankungen bei Männern wie bei Frauen sein. Frauen und Männer, die Opfer von Gewalt wurden, leiden auch deutlich öfter und stärker unter gesundheitlichen Beeinträchtigungen als Nicht-Betroffene, vor allem hinsichtlich psychischer Erkrankungen. Doch obwohl fast jeder zweite Mensch in seinem Leben Opfer von körperlicher oder psychischer Gewalt wird, wird dies als Auslöser für gesundheitliche Beeinträchtigung viel zu selten erkannt. Zu diesem Ergebnis kommt das von Land und EU geförderte Projekt „Gender Gewaltkonzept“ der Uniklinik Aachen gemeinsam mit der Aachener Beratungsstelle „Frauen helfen Frauen“. zur Pressemitteilung des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen

Preis: Frauen Europas
Der Preis “Frauen Europas – Deutschland” wird seit 1991 von der Europäischen Bewegung Deutschland verliehen. Mit dem Preis werden Frauen geehrt, die sich durch ihr ehrenamtliches gesellschaftliches Engagement in besonderer Weise für das Zusammenwachsen und die Festigung eines vereinten Europas einsetzen. Die Preisverleihung findet jedes Jahr in einem feierlichen Rahmen statt. Die Preisträgerin erhält mit einer Brosche eine symbolische Auszeichnung – wichtig ist die Ehrung und die Bildung eines Netzwerks europäisch engagierter Frauen. Die EBD-Mitgliedsorganisationen werden einmal im Jahr aufgerufen, geeignete Kandidatinnen vorzuschlagen. So wird der Preis Frauen Europas auf breiter gesellschaftlicher Ebene verankert und fördert insbesondere solche Frauen, die mit ihrem Engagement bislang nicht so stark in der Öffentlichkeit gestanden haben. zur Ausschreibung

Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ 2015 startet
Das Bündnis für Demokratie und Toleranz – Gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) führt auch im Jahr 2015 wieder seinen Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz 2015“ durch. Mit dem Wettbewerb werden erfolgreiche zivilgesellschaftliche Aktivitäten von Einzelpersonen und Gruppen für eine lebendige und demokratische Gesellschaft gesucht. Es winken erneut Geldpreise im Wert von 1.000 bis 5.000 Euro. Einsendeschluss ist bundesweit der 27. September 2015 per Post (Poststempel also vom Samstag, 26.09.15) bzw. per E-Mail. mehr über bfdt

TERRE DES FEMMES verleiht Negativ-Preis für frauenfeindliche Werbung
Mindestens 5.000 Werbebotschaften begegnen uns täglich; beim Zeitungslesen oder beim Fernsehgucken, beim Surfen im Internet und beim Laufen durch die Stadt. Werbung ist allgegenwärtig und unvermeidbar. Manchmal bringt sie uns zum Lachen, manchmal bringt sie uns zum Kaufen, manchmal gelingt es uns sie zu ignorieren und viel zu häufig macht sie uns zornig! „Sex Sells“ ist immer noch ein gängiges und viel zu oft praktiziertes Motto der Werbeindustrie. Da zahlreiche Unternehmen bei Kritik bisher ignorant sind, setzt Terre des Femmes mit dem Preis “Der zornige Kaktus” ein Zeichen. zur Homepage von Terre des Femmes

Erklärung des AKF zur gynäkologischen Versorgung behinderter Frauen
Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin. Psychotherapie und Gesellschaft fordert die politischen Entscheidungsträger*innen auf, Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass alle Frauen an gynäkologischen Gesundheitsleistungen teilnehmen können. Bis lang ist es Frauen mit schweren körperlichen Beeinträchtigungen, Frauen mit anderer Kommunikation und Frauen, die einen erhöhten Erklärungsbedarf haben, zumeist fast unmöglich, eine wohnortnahe, frei gewählte Arztpraxis aufzusuchen. mehr…

Erklärung des AKF zur Situation geflüchteter Frauen und Kinder in Deutschland
Anlässlich des Weltflüchtlingstages am 20. Juni hat der AKF (Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V.) eine Stellungnahme verfasst, die besonders die gesundheitliche und (psycho-)soziale Situation von geflüchteten Frauen und Kindern hervorhebt. zur Erklärung des AKF

Projekt: Mehr Chancen für Migrantinnen
Mit einem Mentoring-Programm sollen Migrantinnen dabei unterstützt werden, eigene Unternehmen zu gründen. Das auf zwei Jahre angelegte Projekt „Migrantinnen gründen“ ging Anfang des Jahres an den Start. mehr…

DESTATIS: Zahl der Kinder unter 3 Jahren in Kinder­tages­betreuung auf 694 500 gestiegen
Zum 1. März 2015 wurden 694 500 Kinder unter 3 Jahren in einer Kindertageseinrichtung oder in öffentlich geförderter Kindertagespflege betreut. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren dies 31 800 Kinder beziehungsweise 4,8 % mehr als im Vorjahr, nachdem es zwischen dem 1. März 2013 und dem 1. März 2014 einen Anstieg von 10,6 % (+ 64 000 Kinder) gegeben hatte. Seit dem 1. August 2013 gibt es für Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr einen bundesweiten Rechtsanspruch auf einen öffentlich geförderten Betreuungsplatz. zur Pressemitteilung des DESTATIS

Publikation: Mehr Geschlechtergerechtigkeit durch Landesgesetze 10 Bausteine einer erfolgreichen Gleichstellungspolitik
Dr. Barbara Stiegler, Almut von Woedtke (Leiterin der Vernetzungsstelle für Gleichberechtigung, Frauen und Gleichstellungsbeauftragte) und Heike Schmalhofer haben zahlreiche Landesgleichstellungsgesetze und Entwürfe für Landesgleichstellungsgesetze durchforstet. Auf der Suche nach den besten Praxisbeispielen für kluge, erfolgversprechende Regelungen wurden die drei Expertinnen vielfach fündig. Die Ergebnisse werden in der Broschüre präsentiert und es werden Erweiterungen und Ergänzungen vorgeschlagen, die mit den jeweiligen geschlechterpolitischen Begründungen sowie Formulierungsvorschlägen untersetzt werden. zur Veröffentlichung

Brustkrebs und Sozialrecht – Neuer Flyer informiert über Ansprechpartner bei sozialrechtlichen Fragen
Therapie, Nebenwirkungen, Heilungschancen – eine große Bandbreite an Fragen geht Frauen nach einer Brustkrebs-Diagnose durch den Kopf. Auch sozialrechtliche Themen spielen dabei eine wichtige Rolle: Wo kann ich eine Haushaltshilfe beantragen? Wer übernimmt die Fahrtkosten zur Klinik? Wer betreut mein Kind, während ich im Krankenhaus bin? Der Flyer „Brustkrebs? Gut informiert bei sozialrechtlichen Fragen“ schildert typische Fragestellungen und nennt geeignete Ansprechpartner. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums hat das Informationsblatt in Zusammenarbeit mit der Brustkrebsorganisation Susan G. Komen Deutschland e.V. erstellt. zur Pressemitteilung des Deutschen Krebsforschungszentrums

Termine

Sachsen-Anhalt

05.09.2015 Thementag: Frauen der Reformation
Veranstalterinnen: Evangelische Frauen Mitteldeutschlands
Ort: Lutherstadt Eisleben
Veranstaltungshinweis

23.09.2015 Dialogforum Bürgerschaftliches Engagement: Du bist Politik – mehr Demokratie durch Engagement
Veranstalter_innen: Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt, Ministerium für Arbeit und Soziales Sachsen-Anhalt, Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen in Sachsen-Anhalt, Landtag von Sachsen-Anhalt
Ort: Magdeburg
Veranstaltungshomepage

Deutschland

24.09.2015 Kongress: Recht auf eine selbstbestimmte Erwerbsbiografie – Gleichstellung – Arbeitszeit – soziale Sicherung
41. Bundeskongress des djb vom 24.-27.09.2015
Ort: Münster
Veranstaltungslink

Stellenausschreibungen

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