Landesfrauenrat
Sachsen-Anhalt e.V.
Die Erziehung, welche bis jetzt mit wenigen Ausnahmen das weibliche Geschlecht genoss, lief darauf hinaus, die Frauen unselbstständig zu erhalten und ihr eigenes Urteil von den Urteilen anderer abhängig zu machen.
* Louise Otto Peters
28.09.2015

Newsletter 176 - September 2015

Liebe Leserinnen und Leser,

insbesondere möchten wir Sie darauf hinweisen, dass der Landesfrauenrat und die Fachberatungsstelle VERA am 2.11.2015 in Magdeburg die Fachtagung “Frauen verlassen ihre Heimat – weibliche Flüchtlinge in Sachsen-Anhalt” durchführen werden. Im Vordergrund der Veranstaltung stehen Themen zur aktuellen Situation der Frauen in Sachsen-Anhalt und zu den Herausforderungen in den Bereichen Gewaltschutz, gesundheitlicher Schutz und Integration. Den aktuellen Stand des Programms finden Sie in diesem Newsletter.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

Inhalt

Aus dem Landesfrauenrat

  • Ende der Sommerpause – Zeit für Gespräche mit dem Landesfrauenrat
  • Bericht zur Konferenz der Landesfrauenräte 2015 in Potsdam
  • 09.10.2015 Auftaktveranstaltung der Netzwerkstelle Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz in Sachsen-Anhalt
  • 02.11.2015 Fachtagung: Frauen verlassen ihre Heimat – weibliche Flüchtlinge in Sachsen-Anhalt

Land Sachsen-Anhalt

  • Veranstaltungsreihe “Willkommen im Rathaus”
  • Förderpreis für Forschungsvorhaben mit Genderschwerpunkt ausgeschrieben
  • Landfrauen engagieren sich für Flüchtlinge
  • EKD-Fernstudium: Theologie geschlechterbewusst – kontextuell neu denken

Deutschland

  • Mediendienst Integration: Geflüchtete Frauen sind zu wenig geschützt
  • djb: Prostituiertenschutzgesetz – Ziel verfehlt
  • Deutscher Engagementpreis 2015: Online-Abstimmung für den Publikumspreis gestartet
  • Umfrage: Diskriminierung in Deutschland
  • BMFSFJ: Studie zur Zeitverwendung veröffentlicht
  • Handbuch “Umgang mit Gewalt in Paarbeziehungen und mit sexueller Gewalt gegen Frauen” veröffentlicht
  • Veröffentlichung: Sexuelle Belästigung im Hochschulkontext – Schutzlücken und Empfehlungen
  • DESTATIS: Arbeitszeit von Frauen – ein Drittel Erwerbsarbeit, zwei Drittel unbezahlte Arbeit

Termine

Stellenausschreibungen

Aus dem Landesfrauenrat

Ende der Sommerpause – Zeit für Gespräche mit dem Landesfrauenrat
Zum Ende der Sommerzeit startete der Vorstand wieder in die Gespräche zur Umsetzung der Beschlüsse der Delegiertenversammlung 2015. So führten wir Gespräche mit Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff, Ministerin Prof. Dr. Kolb, Minister Möllring und der Fraktion DIE LINKE. mehr…

Bericht zur Konferenz der Landesfrauenräte 2015 in Potsdam
Die Konferenz der Landesfrauenräte (KLFR) ist der seit 1997 existierende Zusammenschluss aller Landesfrauenräte in Deutschland. Die diesjährige Konferenz fand vom 11.-13. September 2015 in Potsdam statt. Der Frauenpolitische Rat Land Brandenburg e.V. hat den Vorsitz und die Geschäftsführung der KLFR. Die Fachtagung am 12. September hat sich mit dem Thema »EU-Charta für Gleichstellung von Männern und Frauen« auseinandergesetzt. mehr…

09.10.2015 Auftaktveranstaltung der Netzwerkstelle Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz in Sachsen-Anhalt
Ort: Magdeburg
Zeit: 09:30 Uhr
Einladung und Programm

02.11.2015 Fachtagung: Frauen verlassen ihre Heimat – weibliche Flüchtlinge in Sachsen-Anhalt
SAVE the DATE
Ort: Magdeburg
Zeit: 09:30 Uhr
aktueller Programmentwurf

Land Sachsen-Anhalt

Veranstaltungsreihe “Willkommen im Rathaus”
Mit einer Veranstaltungsreihe lädt das Ministerium für Justiz und Gleichstellung dazu ein, gemeinsam mit Gleichstellungsministerin Prof. Dr. Angela Kolb darüber zu sprechen, warum in Sachsen-Anhalt nur 43 von 247 kommunalen Führungspositionen mit Frauen besetzt sind. Was sind die Ursachen hierfür und welche Möglichkeiten gibt es, Abhilfe zu schaffen? Interessierte Frauen haben die Möglichkeit, konkrete Schwierigkeiten und Hürden zu benennen, um Tipps und Hinweise von erfahrenen Coaches der EAF zu bekommen. mehr…

Förderpreis für Forschungsvorhaben mit Genderschwerpunkt ausgeschrieben
Das Ministerium für Justiz und Gleichstellung und die Koordinierungsstelle für Frauen- und Geschlechterforschung in Sachsen-Anhalt schreiben den Förderpreis für Forschungsvorhaben mit Genderschwerpunkt aus. Der Förderpreis richtet sich an alle wissenschaftlichen Forschungsbereiche. Wissenschaftler*innen sollen sich aufgefordert fühlen und ermutigt werden, die Genderthematik als Querschnittsdisziplin zu verstehen und aktiv in die eigene Forschung einzubinden. mehr…

Landfrauen engagieren sich für Flüchtlinge
Auf der Vorstandssitzung am 02.09.2015 verabschiedete die Vorstandsmitglieder des Landfrauenverbandes nicht nur den Seminarplan für die weitere Beraterinnen-Ausbildung im Projekt PowLa, sondern sprachen sich auch geschlossen dafür aus, sich noch intensiver als bisher der Flüchtlingsproblematik zu stellen. „Wir sehen gut arbeitende Kreise und Kommunen, die aber angesichts der vielen Menschen an ihre Grenzen kommen. Es ist für uns selbstverständlich, dass auch wir LandFrauen unser Gutes dafür tun, um den Flüchtlingen hier eine menschenwürdige Ankunft und Aufnahme zu ermöglichen.“ sagt dazu Sibylle Klug, Landesvorsitzende der LandFrauen in Sachsen-Anhalt. In einer intensiven inhaltlichen Auseinandersetzung, aber auch mit praktischen Aktionen wie z.B. „Kochen mit Flüchtlingen“ soll in den Herbst 2015 gestartet werden. mehr…

EKD-Fernstudium: Theologie geschlechterbewusst – kontextuell neu denken
Die Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland bieten in Kooperation mit der Frauenarbeit der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz von Januar 2016 bis Herbst 2017 den neuen EKD-Fernstudienkurs an. Er bietet interessierten Frauen und Männern die Möglichkeit, Theologie aus feministischen und geschlechterbewussten Perspektiven kennenzulernen, sie mit der eigenen Lebenswelt in einen Dialog zu bringen und sie in ihre theologische Arbeit zu integrieren. Ziel ist es, sich auf Basis wissenschaftlicher Methoden theologische Erkenntnisse zu erarbeiten, die eigene Sprachfähigkeit im Glauben weiter zu entwickeln und Impulse für die persönliche Spiritualität zu gewinnen. zur Mitteilung der Evangelischen Frauen Mitteldeutschlands

Deutschland

Mediendienst Integration: Geflüchtete Frauen sind zu wenig geschützt
Frauen und Mädchen sind in Flüchtlingsheimen oft Übergriffen ausgesetzt – sei es durch Mitbewohner, Sicherheitspersonal oder Lebenspartner. Ein “Policy Paper” des Deutschen Instituts für Menschenrechte nimmt dieses Problem in den Blick. Im Interview mit dem MEDIENDIENST erklärt die Autorin Heike Rabe, warum die Betroffenen besser geschützt werden müssen und wie das gelingen kann. mehr…

djb: Prostituiertenschutzgesetz – Ziel verfehlt
ProstituiertenSCHUTZ – der Titel des geplanten Gesetzes ist irreführend. Denn der Entwurf, der sich zurzeit in Abstimmung befindet, sieht eine Reihe von Pflichten für Prostituierte vor, mit denen sie überwacht und kontrolliert werden sollen. Die ursprünglichen Ziele des Gesetzes, nämlich die Rechte von Prostituierten zu stärken, sie vor Gewalt, Zwang, Ausbeutung und vor gesellschaftlicher Stigmatisierung zu schützen, werden von diesem Entwurf weit verfehlt. Es drohen stattdessen neue Gefahren – bei immensen Kosten für Länder und Kommunen. Dieses Gesetz wird schaden statt zu schützen. mehr…

Deutscher Engagementpreis 2015: Online-Abstimmung für den Publikumspreis gestartet
Freiwilliges Engagement sichtbarer machen – das ist eines der zentralen Ziele des Deutschen Engagementpreises. Seit dem 15.09.2015 sind alle Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, im Internet über bereits ausgezeichnete engagierte Menschen und Projekte abzustimmen. Das Online-Voting für den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis läuft bis zum 31. Oktober. Erstmals verliehen wird in diesem Jahr der Sonderpreis “Willkommenskultur gestalten”. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) will damit die in der Flüchtlingshilfe engagierten Menschen, Initiativen und Kommunen stärker ins Licht der Öffentlichkeit rücken. Auch dieser Sonderpreis ist mit 10.000 Euro dotiert. mehr…

Umfrage: Diskriminierung in Deutschland
Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes, die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration und die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen rufen gemeinsam zur Teilnahme an der bislang größten in Deutschland gestarteten Umfrage zu Diskriminierungserfahrungen auf. zur Mitteilung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes

BMFSFJ: Studie zur Zeitverwendung veröffentlicht
Der Wunsch der Eltern nach mehr Zeit für die Familie ist groß. 32 Prozent der Väter und 19 Prozent der Mütter bemängeln, nicht ausreichend Zeit für ihre Kinder zu haben. Fast 80 Prozent der Väter wünschen sich, dass sich dies ändert und sie sich mehr um Kinder und Familie kümmern können. Das sind Ergebnisse der Studie “Zeitverwendung in Deutschland 2012/2013” des Bundesamtes für Statistik, die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig gemeinsam mit dem Präsidenten des Bundesamtes für Statistik, Roderich Egeler, am 26. August 2015 in Berlin vorgestellt hat. zur Pressemitteilung des BMFSFJ

Handbuch “Umgang mit Gewalt in Paarbeziehungen und mit sexueller Gewalt gegen Frauen” veröffentlicht
Im November 2014 hat die WHO das Handbuch “Gesundheitliche Versorgung von Frauen, die Gewalt in der Paarbeziehung oder sexuelle Gewalt erfahren” veröffentlicht. S.I.G.N.A.L. e.V. erhielt die Berechtigung für die Übersetzung und den Druck einer deutschen Fassung des Handbuchs. Finanziert wurde das Projekt vom Bundesministerium für Gesundheit. Das Handbuch richtet sich an Mitarbeiter*innen der Gesundheitsversorgung. Es erklärt in einfachen Schritten wie Frauen nach sexueller oder Partnergewalt versorgt werden können und wie die weitere Versorgung gestaltet werden kann. Ergänzt wird das Handbuch durch eine Vielzahl praxisnaher Arbeitshilfen wie Ablaufdiagramme, Checklisten und Formulierungsvorschläge. zum Handbuch

Veröffentlichung: Sexuelle Belästigung im Hochschulkontext – Schutzlücken und Empfehlungen
Über die Antidiskriminierungsstelle des Bundes kann nun die Veröffentlichung “Sexuelle Belästigung im Hochschulkontext – Schutzlücken und Empfehlungen” bestellt und heruntergeladen werden. zur Veröffentlichung

DESTATIS: Arbeitszeit von Frauen – ein Drittel Erwerbsarbeit, zwei Drittel unbezahlte Arbeit
Erwachsene verbrachten 2012/2013 durchschnittlich rund 24,5 Stunden je Woche mit unbezahlter Arbeit und rund 20,5 Stunden mit Erwerbsarbeit. Nach ersten Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) aus der Zeitverwendungserhebung 2012/2013 arbeiteten Frauen mit rund 45,5 Stunden insgesamt 1 Stunde mehr als Männer. Dabei leisteten Frauen zwei Drittel ihrer Arbeit unbezahlt, Männer weniger als die Hälfte. zur Pressemitteilung des DESTATIS

Termine

Sachsen-Anhalt

29.09.2015 MSA-Netzwerktagung Medienkompetenz: Medien-Familie-Interaktion
Fachtagung der Medienanstalt Sachsen-Anhalt vom 29. bis 30. September 2015
Ort: Halle
Veranstaltungslink

08.10.2015 Landespräventionstag Sachsen-Anhalt “Kommunale Kirminalprävention – Bestandsaufnahme und Perspektive”
Ort: Halle
Zeit: 08:30-16:00 Uhr
Veranstaltungslink

09.10.2015 WenDo-Kurs für Multiplikatorinnen
WenDo, ein speziell für Frauen und Mädchen entwickeltes Selbstschutz- und Selbstbehauptungskonzept, vermittelt jeder Teilnehmerin Wissen und Fähigkeiten, ihre körperliche Unversehrtheit und Würde individuell und angemessen zu schützen. Hier können Sie Nein – sagen üben, Sie erleben Spaß in einer Mädchen- bzw. Frauengruppe und Freude an den eigenen Stärken. Wildwasser Magdeburg e.V. bietet vom 9.10. bis 10.10.2015 einen Kurs für Multipikatorinnen und Interessierte an.
Ort: Magdeburg
Programm und Anmeldung

11.10.2015 Tage der jüdischen Kultur und Geschichte in Magdeburg
vom 11.-30.10.2015
Programm

14.10.2015 Fachgespräch: „Mit den Landwirtinnen in die Zukunft des ländlichen Raumes in Sachsen-Anhalt
Ort: Bornstedt
Zeit: 16:30 Uhr
Einladung

23.10.2015 Fachtagung: Spielt das Geschlecht eine Rolle? – Veranstaltung zur Tandem-Studie – Forschungsprojekt zu Frauen und Männern in der Elemantarpädagogik
In der 2015 erschienenen Tandem-Studie untersuchte das Team um Prof. Dr. Holger Brandes von der Evangelischen Hochschule in Dresden im Zusammenhang des Bundesprogramms “Mehr Männer in Kitas” die Frage ob und wie sich männliche* und weibliche* Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen in ihrem konkreten pädagogischen Verhalten unterscheiden. Die Ergebnisse dieser Studie sollen auf dem Fachtag vorgestellt und durch die Teilnehmer*innen im Hinblick auf mögliche Konsequenzen für den Praxisalltag diskutiert werden.

Programm:
09.30 Uhr Begrüßung und kurze Einführung
09.45 – 10.30 Uhr Vorstellung der Ergebnisse der Tandem-Studie durch Markus Andrä, Evangelische Hochschule Dresden
10.30 – 10.45 Uhr Café-Pause
10.45 – 12.00 Uhr Workshop-Phase
12.00 – 12.45 Uhr Workshop-Auswertung und Abschluss

Teilnahmegebühr: 10 €
Ort: Ministerium für Arbeit und Soziales, Turmschanzenstraße 25, 39114 Magdeburg
zur Tandem-Studie

02.11.2015 THEOLOGINNENKONVENT
Ort: Halle
Veranstaltungsflyer

Deutschland

07.10.2015 Fachtagung: Die rechtliche Situation von Trans und intergeschlechtlichen Menschen in Deutschland und Europa
Ort: Berlin
Zeit: 10:00-17:00 Uhr
Einladung und Programm

09.10.2015 Fachtagung: WEIBLICH, QUALIFIZIERT SUCHT: WIRTSCHAFTLICHE UNABHÄNGIGKEIT
VeranstalterIn: DGB
E-Mail: ricarda.scholz(at)dgb.de
Ort: Berlin
Zeit: ab 9:30 Uhr
Veranstaltungslink

15.10.2015 Symposium: 10 JAHRE EUROPARATSKONVENTION GEGEN MENSCHENHANDELSTILLSTAND ODER FORTSCHRITT? Wie effektiv sind die Maßnahmen für die Betroffenen in Deutschland?
Symposium des KOK e.V. am 15. und 16. Oktober 2015
Ort: Berlin
Veranstaltungsflyer

16.10.2015 Bundesfachseminar: Geschlechterklischees im Fokus
Veranstaltung des Deutschen Frauenring e.V.
Ort: Erkner
Veranstaltungslink

02.11.2015 Symposium: Frauen auf dem Weg nach oben – schneller mit der Quote?
Veranstalter: DIW
Ort: Berlin
Veranstaltungslink

07.11.2015 Tagung: Frauengesundheit – Rosige Zeiten? Wissen-Wirklichkeit-Widerstände
Zweitägige Veranstaltung des Arbeitskreises Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V.
Ort: Berlin
Veranstaltungslink

Stellenausschreibungen

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Kontakt:
Halberstädter Str. 45, 39112 Magdeburg

Tel.: 0391-60772665
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