Landesfrauenrat
Sachsen-Anhalt e.V.
Die Menschrechte haben kein Geschlecht.
* Hedwig Dohm
16.11.2015

Newsletter 178 - November 2015

Inhalt

Aus dem Landesfrauenrat

  • Zur Fachtagung “Frauen verlassen ihre Heimat – weibliche Flüchtlinge in Sachsen-Anhalt”
  • 25.11.2015 Gedenkstunde anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen im Landtag
  • 26.11.2015 Vortrag zu Frauengesundheit Frauenfrühstück im Rathaus Wernigerode
  • 09.12.2015 Seminar “Schneller – höher – weiter”: Stressmanagement für Frauen
  • 11.01.2016 Save the Date: Podiumsdiskussion – Die Wahl ist weiblich!

Land Sachsen-Anhalt

  • Forscherinnen mit Gender-Preis ausgezeichnet
  • Veranstaltungsreihe “Willkommen im Rathaus”

Deutschland

  • Ausschreibung: Katharina-von-Bora-Preis 2016
  • Gleiche Rechte für MinijobberInnen – Aufklärungsblatt in mehreren Sprachen
  • Evangelische Frauen fordern unantastbares Recht auf Asyl
  • Medica Mondiale: Empathie ist Ihr Kompass: Tipps für die Arbeit mit geflüchteten Frauen
  • Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: Neue mehrsprachige Infomaterialien erhältlich
  • Mehr als sechzigtausend Unterschriften für einen umfassenden Schutz der sexuellen Selbstbestimmung
  • One Billion Rising am 14.02.2016 in Deutschland
  • EqualPayDay-Kampagne 2016 gestartet
  • Friedrich-Ebert-Stiftung: Sag beim Abschied leise Servus? Aktuelle Entwicklungen in der EU-Gleichstellungspolitik
  • Friedrich-Ebert-Stiftung: Alterssicherung in Deutschland – negative Bilanz – besonders für Frauen
  • Veröffentlichung: Coming-out – und dann?!
  • Veröffentlichung: Wie weiblich ist die Arbeit der Zukunft? Chancen und Risiken der Digitalisierung für Frauen

Termine

Aus dem Landesfrauenrat

Zur Fachtagung “Frauen verlassen ihre Heimat – weibliche Flüchtlinge in Sachsen-Anhalt”
Aktuell fliehen weltweit so viele Menschen wie noch nie zuvor. Nach Angaben der UN-Flüchtlingshilfe sind davon die Hälfte weiblich. Nur die wenigsten weiblichen Flüchtlinge gelingt die Flucht in ein sicheres Land. Unter den Flüchtlingen, die in Deutschland ankommen, sind etwa 30 Prozent Frauen. Über die Situation der hier ankommenden Frauen und die Herausforderungen, die sich für Politik, Verwaltung und die Zivilgesellschaft ergeben, diskutierte der Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e.V. am 2. November 2015 mit über 130 Interessierten auf der Tagung „Frauen verlassen ihre Heimat – weibliche Flüchtlinge in Sachsen-Anhalt“. mehr…

25.11.2015 Gedenkstunde anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen im Landtag
Der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen wird jährlich genutzt, um mit Fahnenaktionen,
Gedenkstunden, Fachveranstaltungen etc. auf das leider noch immer aktuelle Problem der
Gewalt gegen Frauen und deren Kinder aufmerksam zu machen. In diesem Jahr widmen wir uns zur traditionellen Gedenkstunde im Landtag dem Thema „Schutz von Mädchen und Jungen mit Behinderung vor sexualisierter Gewalt“.
Einladung

26.11.2015 Vortrag zu Frauengesundheit Frauenfrühstück im Rathaus Wernigerode
Mittlerweile ist das Frauenfrühstück, zudem die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Wernigerode in die Ratswaage einlädt, eine gute Tradition in der Vorweihnachtszeit. Gast der Veranstaltung in diesem Jahr ist Dr. Stefanie Bohley, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für medizinische Soziologie der Uni Halle. In ihrem Vortrag legt sie die Ergebnisse ihrer Doktorarbeit dar, für die sie den Zusammenhang zwischen der politischen und gesellschaftlichen Wende von 1989/1990 und der Entwicklung von Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems bei Frauen untersucht hat. Die Veranstaltung ist eine Zusammenarbeit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Wernigerode mit dem Frauenzentrum Wernigerode und dem Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e.V.
Ort: Ratswaage im Rathaus, Marktplatz 1 in 38855 Wernigerode
Zeit: 10:00 Uhr

09.12.2015 Seminar “Schneller – höher – weiter”: Stressmanagement für Frauen
Stress am Arbeitsplatz, Stress mit dem Ehepartner und den Kindern, mit den pflegebedürftigen Eltern, mit den Geschwistern oder Nachbarn, gesundheitlicher Stress. Stress kann in vielen Bereichen auftreten und Menschen bis an ihre Grenzen fordern. So ist es für einige Menschen schon fast chic, im Stress zu sein als Zeichen von Dynamik und Erfolg.
Das Seminar „Schneller – höher – weiter“ – Stressmanagement unterstützt Sie dabei dem Stress vorzubeugen. Erleben Sie anhand praktischer Übungen, wie Sie Stress empfinden und welche akuten Stressreaktionen der Körper zeigt. Damit Sie nicht in die Stressspirale gelangen, lernen Sie u.a. die drei Erfolgssäulen der persönlichen Stabilität kennen, um den Alltag auch mit höchsten Anforderungen erfolgreich meistern zu können.
Kontakt über 03941-601192
Ort: Frauenzentrum Lilith, Juri-Gagarin-Str. 19, 38820 Halberstadt
Zeit: ab 18:00 Uhr

11.01.2016 Save the Date: Podiumsdiskussion – Die Wahl ist weiblich!
Am 13. März 2016 findet die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt statt. Anlässlich dessen diskutieren wir mit den Spitzenpolitiker_innen aus Sachsen-Anhalt, dem Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e.V., unseren Kooperationspartner_innen und unseren Mitgliedsorganisationen über die Gleichstellungspolitik der zur Wahl stehenden Parteien. Die Einladung folgt in Kürze.
Ort: Hotel Ratswaage, Magdeburg
Zeit: 17:00 Uhr

Land Sachsen-Anhalt

Forscherinnen mit Gender-Preis ausgezeichnet
Zwei ganz unterschiedliche Dissertationsvorhaben sind mit dem erstmals verliehenen Förderpreis für Forschungsvorhaben mit Genderschwerpunkt ausgezeichnet worden. „Der Preis leistet einen Beitrag dazu, die Geschlechterperspektive nachhaltig in alle Bereich der Wissenschaft zu implementieren“, sagte Justiz-Staatssekretär Thomas Wünsch in Halle. Die mit jeweils 2.000 Euro dotierten Auszeichnungen wurden im Rahmen des 5. Landesweiten Tages der Genderforschung in Halle an Ann-Kristin Glöckner von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und Katrin Kappler von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg verliehen. Ann-Kristin Glöckner will im Rahmen ihres Dissertationsvorhabens zum Thema „Besatzer*innen und Besetzte. Eine Kulturgeschichte der französischen Okkupation Südwestdeutschlands 1945-1955“ arbeiten; die Juristin Katrin Kappler, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Deutsches, Europäisches und Internationales Öffentliches Recht in Halle. zur Pressemitteilung des Ministerium für Justiz und Gleichstellung

Veranstaltungsreihe “Willkommen im Rathaus”
Mit einer Veranstaltungsreihe lädt das Ministerium für Justiz und Gleichstellung dazu ein, gemeinsam mit Gleichstellungsministerin Prof. Dr. Angela Kolb darüber zu sprechen, warum in Sachsen-Anhalt nur 43 von 247 kommunalen Führungspositionen mit Frauen besetzt sind. Was sind die Ursachen hierfür und welche Möglichkeiten gibt es, Abhilfe zu schaffen? Interessierte Frauen haben die Möglichkeit, konkrete Schwierigkeiten und Hürden zu benennen, um Tipps und Hinweise von erfahrenen Coaches der EAF zu bekommen. mehr…

Deutschland

Ausschreibung: Katharina-von-Bora-Preis 2016
Mit dem Katharina-von-Bora-Preis prämiert die Stadt Torgau herausragendes weibliches Engagement in Erinnerung an Katharina von Bora. Der Hauptpreis ist dotiert mit 3.000 Euro als Förderung für ein gemeinnütziges Projekt. Hinzu kommen weitere Anerkennungspreise. Der Preis steht unter der Schirmherrschaft von Bundesministerin Manuela Schwesig. Ab sofort können Vorschläge für den Katharina-von-Bora-Preis 2016 bei der Stadt Torgau eingereicht werden. Der Schwerpunkt 2016 lautet analog zum Themenjahr der Lutherdekade “Eine Welt”. Bewerbungsschluss ist der 19. Februar 2016. Die Preisverleihung erfolgt zum Katharina-Tag am 25. Juni 2016. zum Ausschreibungslink

Gleiche Rechte für MinijobberInnen – Aufklärungsblatt in mehreren Sprachen
Viele Menschen, die einem sogenannten „Minijob“ nachgehen, wissen nicht, dass es sich dabei um ein normales Arbeitsverhältnis handelt. Welche Arbeitsrechte damit verbunden sind, darüber klärt eine Handreichung in mehreren Sprachen auf. Eine geringfügige Beschäftigung, auch Minijob genannt, ist ein Beschäftigungsverhältnis, das entweder geringfügig entlohnt wird (seit 2013 mit maximal 450 Euro pro Monat) oder aber nur von kurzer Dauer ist (= kurzfristige Beschäftigung). Darüber hinaus unterliegt diese Beschäftigung, bis auf sozialversicherungs- und steuerrechtliche Besonderheiten, genau denselben gesetzlichen Bestimmungen wie andere Arbeitsverhältnisse auch. Vor dem Gesetz sind Minijobs, Teilzeit- oder Vollzeitjobs gleichgestellt. zur Handreichung

Evangelische Frauen fordern unantastbares Recht auf Asyl
Angesichts immer weiter zunehmender Ausschreitungen gegen Flüchtlinge in Deutschland fordern die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) die Regierungsverantwortlichen des Bundes und der Länder auf, das Recht auf Asyl in Deutschland unbedingt zu schützen und Verschärfungen des Asylrechtes zurückzunehmen. “Menschen, die in ihren Heimatländern von Krieg, Bürgerkrieg, Hunger und Gewalt oder Verfolgung aufgrund von Religion oder sexueller Orientierung betroffen sind, dürfen in unserem Land nicht abgewiesen werden”, fordert die EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth. Recht und Gerechtigkeit seien in biblischer Tradition allen zugesagt, zuallererst aber denen, die arm sind, unter Verfolgung leiden oder fremd sind, zitierte die Theologin aus einer Resolution, die die Mitgliederversammlung des Verbandes einstimmig beschloss. zur Pressemitteilung der EFiD

Medica Mondiale: Empathie ist Ihr Kompass: Tipps für die Arbeit mit geflüchteten Frauen
Viele Menschen engagieren sich aktuell ehrenamtlich für Flüchtlinge. Was sollten sie im Umgang mit ihnen unbedingt beachten? Die Frauenrechts- und Hilfsorganisation medica mondiale hat 11 Tipps verfasst, um Menschen in ihrer Arbeit mit Zufluchtsuchenden zu unterstützen und zu sensibilisieren. zur Homepage medica mondiale

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: Neue mehrsprachige Infomaterialien erhältlich
Angesichts der aktuellen Flüchtlingssituation hat das Hilfetelefon sein Angebot an mehrsprachigem Infomaterial ausgeweitet. Ab sofort stehen Flyer und Plakate auch auf Arabisch zur Verfügung. Darüber hinaus informiert ein mehrsprachiger Klappflyer in allen 15 Sprachen über das Angebot, in denen eine Beratung beim Hilfetelefon möglich ist. Auch der bewährte Abreißzettel – mit der Nummer des Hilfetelefons zum Mitnehmen – wurde aktualisiert und mit Hinweisen auf das Angebot in 15 Sprachen versehen. zur Homepage des Hilfetelefons

Mehr als sechzigtausend Unterschriften für einen umfassenden Schutz der sexuellen Selbstbestimmung
Post für Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD): Sie wurde am 3. November vom Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) und seinen BündnispartnerInnen direkt ins Amt geliefert und enthielt 62.706 Unterschriften auf Postkarten- und Online-Ausdrucken. So viel hatte die Aktion “Vergewaltigung verurteilen! Ihre Stimme jetzt. Nein heißt nein!” eingebracht. zur Pressemitteilung des Deutschen Frauenrats

One Billion Rising am 14.02.2016 in Deutschland
Ein globaler Streik. Eine Einladung zum Tanz. Ein Akt weltweiter Solidarität, eine Demonstration der Gemeinsamkeit, womit Frauen sich tagtäglich auseinandersetzen müssen … und zu zeigen, wie viele wir sind. Eine Verweigerung dessen, Gewalt gegen Mädchen und Frauen als gegeben hinnehmen zu müssen. Eine neue Zeit und eine neue Art des SEINS. Für 2016 haben die Planungen schon begonnen. Melde auch Du JETZT Deine Stadt für 2016. Je früher Ihr anfangt desto grösser, bunter, fröhlicher, vielseitiger und genialer wird Euer und damit unser aller Event. zu onebillionrising.de

EqualPayDay-Kampagne 2016 gestartet
Am 3. November 2015 startete Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig gemeinsam mit dem Forum Equal Pay Day, das durch den Business and Professional Women (BPW) Germany e.V. getragen wird, die Equal Pay Day Kampagne 2016. Sie steht unter dem Motto “Was ist meine Arbeit wert?” und setzt sich den Schwerpunkt Berufe mit Zukunft. Die aktuelle Equal Pay Day Kampagne macht darauf aufmerksam, dass zukunftsorientierte Berufe in Erziehung und Pflege vergleichsweise schlecht bezahlt werden, es sich aber um soziale Dienstleistungen handelt, die für die Gesellschaft von zentraler Bedeutung sind. Diese Wertschätzung muss sich auch in der Bezahlung der Erzieherinnen und Erzieher oder Pflegerinnen und Pfleger niederschlagen. zur Pressemitteilung des BMFSFJ

Friedrich-Ebert-Stiftung: Sag beim Abschied leise Servus? Aktuelle Entwicklungen in der EU-Gleichstellungspolitik
In der aktuellen Veröffentlichung der FES formuliert Irene Pimminger deutlich, dass seit Mitte der 1990er Jahre wesentliche gleichstellungspolitische Impulse von der EU ausgegangen sind, aber die EU-Gleichstellungspolitik in den letzten Jahren merklich an Sichtbarkeit und politischer Relevanz verloren hat.„„ Aus ihrer Sicht ist unsicher, ob es nach der Ende 2015 auslaufenden Gleichstellungsstrategie der Europäischen Kommission eine neue gleichstellungspolitische Strategie geben wird. Angesichts des ohnehin schwindenden Stellenwerts von Gleichstellung in der politischen Agenda der EU wäre das ein weiterer Schritt in die Bedeutungslosigkeit der EU-Gleichstellungspolitik. zur Veröffentlichung

Friedrich-Ebert-Stiftung: Alterssicherung in Deutschland – negative Bilanz – besonders für Frauen
Trotz Mütterrente und Rentenanstieg für Frauen und Männer um 2,1 Prozent im Westen, 2,5 Prozent in den Neuen Bundesländern stehen Frauen im Vergleich zu ihren männlichen Altersgenossen schlecht da. Der so genannte Gender Pension Gap, also die Lücke zwischen den Alterseinkommen von Frauen und Männern, liegt in Deutschland bei nahezu 60 Prozent. Im europäischen Vergleich einer der schlechtesten Werte. In der Studie “Alterssicherung: Negative Bilanz – besonders für Frauen” gibt Susan Javad einen Überblick über die Faktoren, die dafür ausschlaggebend sind, dass nur wenige Frauen in Deutschland eigene armutsfeste Renten haben. Deutlich wird auch: Das Problem wird zukünftig eher größer, nicht kleiner werden. Über 40 Prozent der heute 50-jährigen westdeutschen Frauen werden bis zum Renteneintritt lediglich Rentenansprüche unterhalb des Grundsicherungsniveaus erwerben. In Ostdeutschland wird es 20 Prozent ebenso ergehen. Die Gründe dafür liegen auch im aktuellen Gesamtsystem der Alterssicherung in Deutschland. Von den negativen Konsequenzen, die sich daraus im Hinblick auf die Alterssicherung ergeben, sind auch immer mehr Männer betroffen. zur Veröffentlichung

Veröffentlichung: Coming-out – und dann?!
Am 6. November 2015 hat das Bundesfamilienministerium gemeinsam mit dem Deutschen Jugendinstitut die Ergebnisse der ersten bundesweiten Studie “Coming-out – und dann?!” vorgestellt. Lesbisch, schwul, bisexuell oder trans* (LSBT*) zu sein, ist gesellschaftlich immer noch nicht allgemein selbstverständlich. Ein zentrales Ergebnis der Studie ist, dass LSBT*- Jugendliche und junge Erwachsene in unterschiedlichen Lebensbereichen Diskriminierung, Ausgrenzung und Gewalt erfahren. Sie erleben ihre Coming-outs, die in der Regel in der Phase der Pubertät erfolgen, als einen ambivalenten und zumeist höchst komplizierten Prozess. Das Forschungsprojekt liefert erstmals wichtige Erkenntnisse über Lebenssituation, Coming-out-Verläufe und Diskriminierungserfahrungen von LSBT* Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Über 5.000 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 27 Jahren haben von ihren Erfahrungen berichtet. zur Studie

Veröffentlichung: Wie weiblich ist die Arbeit der Zukunft? Chancen und Risiken der Digitalisierung für Frauen
Wenn von „Industrie 4.0“ die Rede ist, haben die meisten von uns zuallererst Produktionsabläufe im Kopf, in denen vor allem die männlichen Kollegen eingebunden sind. Aber jede Fertigungskette ist eingebettet in Prozesse, die geprägt sind von Einkauf und Vertrieb, von Forschung und Entwicklung. Auch hier hält die Digitalisierung Einzug – ganz zu schweigen von dem Einfluss, den sie auch im „klassischen“ Dienstleistungssektor entfaltet bis hin zu den personennahen Dienstleistungen. Grund genug für den DGB, nach den Chancen und Risiken zu Fragen, die sich für Frauen mit „Arbeit 4.0“ verbinden. zur Veröffentlichung

Termine

Sachsen-Anhalt

26.11.2015 Fachkonferenz: Jobwunder oder Armutsfalle – Ein Jahrzehnt Hartz IV / SGB II
Veranstalter: AWO Landesverband Sachsen-Anhalt, DGB Sachsen-Anhalt; Hochschule Magdeburg-Stendal
Ort: Magdeburg
Zeit: ab 10:00 Uhr
Veranstaltungslink

30.11.2015 Auftaktveranstaltung MeCoSa
Ort: Dessau-Roßlau
Zeit: ab 10:00 Uhr
Einladung und Programm

Deutschland

20.11.2015 Fachtagung: Umgangsrecht und häusliche Gewalt – Spannungsfelder und Grenzen
Veranstalter: der Paritätische Gesamtverband und Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V.
Ort: Berlin
Veranstaltungslink

27.11.2015 Dialogforum zum CEDAW-Bericht der Bundesregierung
Der Deutsche Frauenrat und UN Women Nationales Komitee Deutschland laden alle interessierten Mitstreiterinnen zu einem Dialogforum ein. Dort soll zum einen mit der Bundesregierung über den offiziellen CEDAW-Bericht, zum anderen intern über den Alternativbericht diskutiert werden.
Ort: Berlin
Veranstaltungslink

10.12.2015 Fachtagung: Unterstützung gewaltbetroffener Frauen – Weiterentwicklung der Konzepte des Hilfesystems
zweitägige Veranstaltung der Frauenhauskoordinierung e.V.
Ort: Berlin
Veranstaltungslink

11.12.2015 Fachtagung: Gute Arbeit – gendergerecht gestalten. Potentiale zur Humanisierung der Arbeit
Veranstalter: Ver.di und Friedrich-Ebert-Stiftung
Ort: Berlin
Veranstaltungslink

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